Gemeinde Kolbingen, zwischen Himmel und Höhle - Aktuelles

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Gemeinde Kolbingen

14.02.2019 • Seniorenkonzeption - ELR Zuschuss bewilligt

 

Heute hat das Land die Programmentscheidung über die Bewilligung der ELR-Zuschüsse bekannt gegeben. Wir sind mit unserem Antrag dabei. Darüber freuen wir uns sehr. Für die Umsetzung der Seniorenkonzeption, insbesondere für das „Haus der Begegnung“ sowie die Wohnungen Oberdorfstraße 4 erhalten wir insgesamt 639.545 €. Für die Unterstützung unseres Förderantrags danken wir insbesondere unserem Wahlkreisabgeordneten H. Minister Guido Wolf sowie H. Landwirtschaftsminister Peter Hauk, dem Regierungspräsidium Freiburg und dem Landkreis.

12.02.2019 • Seniorenkonzept - Einladung zu einer Informationsveranstaltung

Seniorenkonzept - Einladung zu einer Informationsveranstaltung

Um weiterhin offene Fragen besprechen und diskutieren zu können bieten wir eine weitere Informationsveranstaltung am 25.2.2019 um 19.00 Uhr in der Mehrzweckhalle an. Dazu laden wir die Einwohnerschaft herzlich ein.
12.02.2019 • Einladung zum diesjährigen Seniorennachmittag

Einladung zum diesjährigen Seniorennachmittag

Der diesjährige Seniorennachmittag findet am Sonntag 10.3.2019 statt. Er ist wie in den Vorjahren im kath. Gemeindezentrum und beginnt um 14.00 Uhr. Der Nachmittag wird in diesem Jahr vom Gesangverein und dem Jugendchor musikalisch umrahmt. Unser früherer Rektor, H. Frowalt Janzer wird uns Photos mit dem Themenschwerpunkt  "Ebringen, eine Bilderregion"  als Erinnerung an den Ausflug der Senioren nach Ebringen, das Gesehene und noch mehr "Frühling in der Natur" zeigen. Wir laden alle Seniorinnen und Senioren ab 65 Jahren mit Partner zu diesem Nachmittag herzlich ein.
12.02.2019 • Was der Gemeinderat in der letzten öffentlichen Sitzung beraten und beschlossen hat

 

Was der Gemeinderat in der letzten öffentlichen Sitzung beraten und beschlossen hat

Das Gebäude Steigstraße 22 wird abgebrochen.
Nachdem das Landesdenkmalamt die Denkmaleigenschaft des Gebäudes Steigstr. 22 zurückgenommen hat war der Weg frei, den beabsichtigten Abbruch des Gebäudes vorzubereiten. Die Gemeinde hat vom Regierungspräsidium eine Förderzusage erhalten, in welcher die förderfähigen Kosten auf 38.700,-- Euro festgelegt worden sind. Der mögliche Zuschuss beläuft sich auf 15.480,-- Euro. Gleichzeitig hat das Regierungspräsidium auf Anfrage der Gemeinde zugestimmt, dass die Abbrucharbeiten bei den örtlichen Vereinen ausgeschrieben werden können. Das Verbandsbauamt des Verwaltungsverbands hat diese Ausschreibung vorbereitet. Der Sportverein und die Musikkapelle haben sich als Bietergemeinschaft an dieser Ausschreibung beteiligt und ein gemeinsames Angebot abgegeben. Die Angebotssumme beläuft sich auf 39.660,92 Euro. Der Gemeinderat hat in der letzten Gemeinderatsitzung der Vergabe an die Bietergemeinschaft einstimmig zugestimmt unter dem Vorbehalt, dass die Angebotssumme und das Angebot förderfähig ist. Dies hat die Verwaltung mit dem Regierungspräsidium abgeklärt und eine entsprechende Bestätigung erhalten. Damit kommt die Vergabe an die Bietergemeinschaft beider Vereine zustande. Die Vereine werden den Abbruch in den nächsten Wochen durchführen.

Bestätigung des Feuerwehrkommandanten und seines Stellvertreters 
In der Jahreshauptversammlung der Feuerwehr am 18. Januar 2019 ist Herr Feuerwehrkommandant Edgar Hipp einstimmt erneut zum Feuerwehrkommandanten gewählt worden. Der seitherige Stellvertreter, Herr Martin Schreiber hat sich nicht mehr zur Wahl gestellt. Einstimmig wurde Herr Tobias Wachter als stellvertretender Kommandant gewählt. Der Schultes betonte in der Sitzung, dass die Feuerwehr mit Herrn Hipp einen sehr fachkundigen und führungsstarken Kommandant habe. Er dankte Herrn Martin Schreiber für sein vorbildliches Engagement als Stellvertreter in den vergangenen 10 Jahren.
Gleichzeitig betonte er, dass mit Herr Tobias Wachter ein erfahrener Feuerwehrmann in das Amt des Stellvertreters rücke. Der Gemeinderat bestätigte einstimmig die Wahl von Kommandant Edgar Hipp und Herrn Tobias Wachter als Stellvertreter.

Zuschussantrag der Musikkapelle
Die Musikkapelle hat einen Zuschussantrag zur Unterstützung für Ausgaben aus dem gesamten Jahr 2018 in Höhe von insgesamt 5.801,93 Euro beantragt. Sie begründet dies damit, dass die Investitionen nicht absehbar und planbar waren so dass die Kapelle gezwungen gewesen sei, sofort zu handeln. Deswegen habe man die Gemeinde im letzten Jahr beim Anfall der einzelnen Rechnungen im vorhinein auch nicht informiert.
Es entwickelte sich eine intensive und lang anhaltende Diskussion. Dabei stand insbesondere das Thema im Raum, ob es sich bei den Rechnungen um Investitionen oder Unterhaltungsmaßnahmen handelt (was aus den vorgelegten Rechnungen nicht ersichtlich ist) und warum es der Kapelle nicht möglich war, vor der Kauf- oder Reparaturentscheidung die Gemeinde zu informierten. In der Beratung wurde darüber Unverständnis geäußert, nachdem im letzten Jahr ohnehin das Thema "Vereinszuschüsse" im Gemeinderat und den Vereinen intensiv diskutiert worden ist und dieses Thema deswegen bei den Vereinen präsent ist. Dabei kam eigentlich klar zum Ausdruck, dass es einer vorhergehenden Information der Gemeinde bedarf, ehe die Kaufentscheidung getroffen wird und ein solcher Antrag im Nachhinein nicht Monate später gestellt werden kann. Zudem sind laufende Unterhaltungsmaßnahmen von den Förderrichtlinien der Gemeinde nicht erfasst.  Mehrheitlich musste das Gremium eine Förderung ablehnen nachdem mehrere Kriterein auch bei wohlwollender Auslegung dieses Zuschussantrags einfach nicht gegeben sind. Bei der Beratung wurde seitens des Gemeinderats deutlich zum Ausdruck gebracht, dass die Gemeinde Investitionen der Vereine (nicht Unterhaltungsmaßnahmen) gerne fördert und dabei die geltenden Richtlinien zugrunde gelegt werden. Eine Information an die Gemeinde kann vor der Kaufentscheidung unkompliziert und unbürokratisch erfolgen. Aber einfach zu bestellen und Monate später um Unterstützung zu bitten ist kein guter Umgang und von den seit Jahren angewandten, praktikablen und funktionierenden Förderrichtlinen auch nicht vorgesehen. Der Schultes widersprach mit Nachdruck einer vom 2. Vorsitzenden der Kapelle in der Sitzung geäußerten Meinung dass die Gemeinde gar keine Zuschüsse an die Vereine geben wolle.  Diese der Gemeinde und dem Gemeinderat unterstellte Haltung entspreche in keiner Weise der seitherigen Handhabung der Förderrichtlinien und der Grundhaltung jedes einzenlen Gemeinderats mit Bürgermeister. Die Gemeinde fördere Investitionen gerne, es sei aber nicht zu viel verlangt, gewisse Grund- und Spielregeln einzuhalten.

Neuorganisation der Forstverwaltung
Der Landkreis hat an die Gemeinden ein Angebot zur künftigen Betreuung der Gemeinde- und Privatwälder gemacht. Nach diesem Vorschlag bleibt das Revier Kolbingen bestehen, allerdings mit geändertem Zuschnitt. Seither bestand das Reviert aus den Gemeinden Königsheim, Renquishausen und Kolbingen. Die Landkreisplanung sieht vor, dass Königsheim entfällt. Neu hinzukommen wird die Gemarkung Irndorf. In der Gemeinderatsitzung wurde dieser Zuschnitt als unglücklich bewertet. Als ungünstig wurde gesehen, dass die Gemarkungen nicht aneinander grenzen und mit der künftigen Größe zu befürchten sei, dass die Betreuung nicht mehr so intensiv wie in der Vergangenheit erbracht werden kann. Gleichzeitig erhöhen sich die Betreuungskosten für die Gemeinde Kolbingen um ca. 8.500,-- Euro.

Gemeinderats-, Kreistags- und Europawahl
Für die genannten Wahlen wurde der Gemeindewahlausschuss gebildet. Im gehören folgende Personen an:

Vorsitzender:                        Bürgermeister Konstantin Braun
Stellv.Vorsitzender               Frank Berchtold
1.Beisitzer                            Deufel Hans
2.Besitzer                             Braun Hans
3.Besitzer                             Hipp Pius
1.Stellv.Beisitzer                  Braun Irmgard
2.Stellv.Beisitzer                  Baur Josef
3.Stellv.Beisitzer                  Hipp Josef

Haushaltsplan 2019 ist verabschiedet
Im Mittelpunkt der letzten Gemeinderatsitzung stand die Verabschiedung des Haushaltplans. Dieser sieht im Verwaltungshaushalt Einnahmen und Ausgaben vom 3.480.300,-- vor. Hierin enthalten ist eine Zuführung an den Vermögenshaushalt in Höhe von 192.000,-- Euro. Sie liegt damit über der gesetzlich vorgeschriebenen Mindestzuführung an den Vermögenshaushalt in Höhe der ordentlichen Tilgung. Darüber hinaus stehen freie Mittel für die im Haushalt 2019 geplanten Investitionen in Höhe von 110.000,-- Euro zur Verfügung. Der Vermögenshaushalt weißt Investitionen in Höhe von 2.689.300,-- Euro aus. Der Schwerpunkt der Investitionen liegt in diesem Jahr in der Umsetzung der Seniorenkonzeption mit dem "Haus der Begegnung" in Höhe von 1,8 Mio. Desweiteren ist die Neuordnung und Baureifmachung des Grundstücks Steigstr. 22 finanziert, der geplante Radweg entlang der Bärensteige ist mit 278.000,-- Euro enthalten sowie die Sanierung von Kanälen der Schadensklasse 1 u. 2 in Höhe von 327.000,-- Euro.
Zur Finanzierung der nicht über die Nettoinvestitionsrate (Zuführung an den Vermögenshaushalt abzüglich Tilgung), Zuweisungen und Zuschüsse, Erschließungs- und Anliegerbeiträge sowie Grundstücksverkaufserlöse abgedeckte Investitionen erfolgt eine Rücklagenentnahme über 450.600,-- Euro. Der Schuldenstand wird zum Ende des Haushaltsjahres 2019 bei 699 Euro pro Kopf liegen.
Verbandskämmerer Keller trug dem Gemeinderat jede einzelne Haushaltsstelle vor und betonte, dass ein guter ausgeglichener Haushalt vorgelegt werden könne. Aufgrund des guten Jahres 2017 müsse der Haushalt in diesem Jahr hohe Umlagen verkraften. Tobias Keller wies darauf hin, dass die Steuern und Gebühren im Vergleich zu anderen Gemeinden im Verwaltungsraum auf einer moderaten Höhe liegen und auch in diesem Jahr keine Erhöhungen vorgesehen seien. Der Schultes betonte bei der Beratung, dass das in diesem Haushaltsplan und Haushaltsjahr voll durchfinanzierte "Haus der Begegnung" politisch angegriffen werde. Wenn diese Initiative erfolgreich ist sei die Aufstellung eines Nachtragshaushalts und eine Überarbeitung dieses vorgelegten Plans notwendig.
Einstimmig verabschiedete das Gremium das Planwerk.

11.02.2019 • Einladung unserer Partnergemeinde L‘Huisserie und des Partnerschaftskomitees

 

 

Einladung unserer Partnergemeinde L‘Huisserie und des Partnerschaftskomitees

Am vergangenen Samstag haben wir aus unserer Partnergemeinde eine Einladung erhalten. Der Brief hat folgenden Wortlaut:


“ Hallo Konstantin, liebe Freunde der Partnerschaft
Die Gemeinde und die Vereinigung UDALorganisieren zusammen eine Veranstaltung um das Thema „die Geschichte der Minen und deren Erschließung rund um L‘Huisserie“ was in den Jahren 1850 - 1920 stattfand. Am Wochenende 20. - 22.9.2019 wird es verschiedene Animationen, Spektakel, Videos in L‘Huisserie geben, auch die Einweihung einer Skulptur ist geplant. Die Veranstaltung findet im Rahmen der nationalen Tage zum Kulturerbe statt. Mit großer Freude wollen wir diese Momente mit den Einwohnern und deren Partner feiern und wir wären glücklich, euch in L‘Huisserie begrüßen zu können. Um das Wochenede planen zu können wären wir für eure Antwort bis zum 15.3.2019 dankbar.
Jean-Mark Bouhours
Bürgermeister

M. Daniel Pinard
President UDAL

Ghislaine Frezza
Presidnte Comite de Jumelage“

Diese Einladung möchten wir hiermit an die ganze Bevölkerung weiter geben. Es wäre sehr schön, wenn wir sie annehmen können und viele Freunde der Partnerschaft und von L‘Huisserie an diesem Wochenende mitfahren. Bitte melden Sie sich auf dem Rathaus an. Die Details der Fahrt werden wir dann gemeinsam besprechen und organisieren.

11.02.2019 • Gemeindebesuch des Landrats am 19.03.2019

 

Werte Mitbürgerinnen und Mitbürger
Landrat Bär wird am 19.3.2019 einen Gemeindebesuch machen. Um 18.00 Uhr ist ein Empfang mit Informationsaustausch im Dorfgemeinschaftshaus vorgesehen. Der Landrat wird auf die aktuellen Herausforderungen und Themen seitens der Landkreisverwaltung eingehen. Insbesondere spricht er an welche derzeitigen Aufgabenschwerpunkte die Landkreisverwaltung beschäftigen und wofür das Geld der Kreisumlage ausgegeben wird:
1. Aufgaben und Ausgaben im Sozialen Bereich 
2. Seniorenpolitik 
3. Ärztliche Versorgung 
4. Breitbandausbau 
5. Flüchtlinge / Asyl 
6. Forst 
7. Nahverkehr 
8. Erweiterungsbau Landratsamt            

Zu diesem Gemeindebesuch des Landrats lade ich Sie im Namen der Gemeinde herzlich ein

 

 

31.10.2013 • Das Immobilienportal im Verwaltungsraum Donau-Heuberg

Gemeinden des Verwaltungsverbandes Donau-Heuberg haben ein Immobilienportal konzipiert. Es besteht für Grundstückseigentümer die Möglichkeit, kostenlos ihr Objekt einzustellen. Der Kontakt zwischen Interessent und Eigentümer kann direkt zustande kommen. Der Eintrag ist kostenlos. Wenn sie ihr Objekt in das Portal aufnehmen wollen setzen sie sich mit uns in Verbindung.

Die Gemeinden wollen mit dieser Initiative einen Beitrag zur Aktivierung innerörtlicher Flächenpotenziale leisten.

Nachstehend ein Bericht über die Bürgerabschlussveranstaltung am 21.10.2013 in Kolbingen.

Die Ermittlung und Bewertung der  Innenentwicklungspotenziale und die Ausarbeitung einer Vermarktungsstrategie war gemeinsame Zielsetzung der Gemeinden Bärenthal, Buchheim, Denkingen, Frittlingen, Irndorf, Kolbingen und Renquishausen. Gemeinsam haben sie sich um das Leader-Projekt „Flächenmanagement“ beworben und auch eine Förderung bekommen. Das Projekt wurde federführend beim Gemeindeverwaltungsverband Donau-Heuberg gesteuert und vom Büro Johann Senner, Überlingen, bearbeitet. Jetzt konnte das Ergebnis präsentiert werden. Dazu der Vorsitzende des Gemeindeverwaltungsverbandes Donau-Heuberg, Bürgermeister Konstantin Braun : „Verkaufswilligen Grundstückseigentümern stellen wir zur direkten Vermarktung ihres Grundstücks ein kommunales Immobilienportal zur Verfügung. Durch diese neue Art der Vermarktung können Bauwillige oder Kaufwillige auf relativ einfachem Weg das vorhandene Angebot abschätzen und nutzen, Verkaufswillige bekommen sehr kostengünstig eine Plattform. Etwas Pilothaftes ist entstanden.“

Johann Senner ging ins Detail. Teil des Projekts war die Analyse der Einwohnerstruktur jeder beteiligten Gemeinde, die Erhebung und Analyse jeder einzelnen freien Fläche. Jeder Eigentümer erhielt einen Fragebogen. Beratungsgespräche sind angeboten worden. Das Flächenpotential in allen 7 Gemeinden zusammengefasst ergibt eine beachtliche Zahl. Insgesamt wurden 308 Baulücken gezählt die eine Fläche von 36,36 ha ergeben. Davon sind 82,5 % in Privateigentum. 175 Gebäude oder Gebäudeteile stehen leer. An alle Eigentümer von unbebauten Grundstücken oder leerstehenden Gebäuden sind Fragebogen verschickt worden um herauszufinden, welche Absichten mit der Verwertung des Gebäudes vorhanden sind. Die Teilnahme an der Befragung war groß. 43 % der angeschriebenen Grundstückseigentümer haben sich beteiligt. Die Auswertung ergab, dass bisher nicht bebaute Grundstücke zum überwiegenden Teil für Enkel oder die eigene Nutzung zurückbehalten wird. Für 15 Grundstückseigentümer war die Aktion Anlass, den Wert ihres Gebäudes ermitteln zu lassen und überlegen sich einen Verkauf. 12 leerstehende Gebäude und 19 nicht bebaute Grundstücke sollen aktuell verkauft werden. Welche Gebäude und Grundstücke aktuell zum Verkauf stehen kann im Internet bei www.immobilien-donau-heuberg-primtal.de  nachgesehen werden. Dieses neue Immobilienportal betreiben die 7 Gemeinden gemeinsam. Das Portal ist ein Instrument zur Innenentwicklung und zur Mobilisierung von Potenzialen.

Der Link zum Immobilienportal lautet http://www.immobilien-donau-heuberg-primtal.de/.

19.12.2011 • Geoportal – Das Bürgerinformationssystem des Verwaltungsverbands

 Eine Vielzahl von Daten und Plänen stellt  der Verband über ein geoPORTAL zur Verfügung. Jeder der einen Internetanschluss hat kann dieses frei zugängliche, webbasierte Auskunftssystem kostenlos und ohne Registrierung unter dem Link http://geoportal.regiodata-service.de/.  nutzen. Seit ca. 7 Jahren hat der Gemeindeverwaltungsverband Donau-Heuberg sowie die Gemeinden Denkingen und Frittlingen ein Geoinformationssystem der Firma Regiodata aus Lörrach im Einsatz. Alle möglichen Pläne und Daten sind digital erfasst und an jedem Arbeitsplatz nutzbar.

Verbandsvorsitzender Konstantin Braun stellte fest, dass von Anfang an klar war, das System den Mitgliedsgemeinden ebenfalls zur Verfügung zu stellen und für die Bürger zu öffnen. „Der Nutzen ist hoch, die Kosten mehr als überschaubar, auf Behördengänge kann man künftig verzichten“ Herr Haerdle und Herr Frommherz von regiodata präsentierten im Rahmen einer Verbandsversammlung der Öffentlichkeit hierzu das geoPORTAL. Dabei wurde deutlich, wie unkompliziert die Handhabung ist und welch umfangreicher Datenpool zur Verfügung steht.

Es können Ortspläne mit Straßenkarten, amtliche Grundkarte, Bebauungspläne, Flächennutzungsplan, Bodenrichtwerte, Kanalbestandspläne, eine Vielzahl von Umweltinformationen über Wälder, Biotope, Gewässer, Naturräume, Vogelschutz, Landschaftsschutz, Naturschutz, Naturpark etc. geladen werden. Komfortabel können Links per e-mail versandt werden, ein Wechsel zu google-maps ist mit einem Klick möglich. Die Navigation zu einem bestimmten Grundstück ist über eine Suchfunktion oder über einen Kartenausschnitt auf der Seite links oben möglich.  Sie können Entfernungen messen und Flächen berechnen. Über den „i“-button sind z. B. Kanal-Länge und Gefälle oder die ganz speziellen Informationen zum Biotop abrufbar. Klicken Sie auf „i“ und dann auf den Kanal. Die Infos erscheinen. Auf allen Plänen ist ein Wasserzeichen hinterlegt. Für amtliche Lagepläne zu Baugesuchen sind weiterhin die amtlichen Lagepläne des Verbandsbauamts, eines öffentlich bestellten Vermessungsingenieurs oder des Vermessungsamts notwendig, da darin weitere Angaben wir Grenzabstände usw. eingetragen sein müssen. Mit der Nutzung sind Nutzungsbestimmungen anzuerkennen, die einen Missbrauch ausschließen. Das geoPORTAL ist unter folgendem Link abrufbar: http://geoportal.regiodata-service.de/